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Grundel als Welsköder

Wenn man über Welsköder diskutiert, fallen einem nicht immer sofort Grundeln ein. Warum wir Grundel als Welsköder verwenden, möchten wir hier zusammenfassen.

Vorteile

Grundel bringen viele Vorteile! Beginnen möchte ich mit der einfachen Beschaffung. Es ist nicht immer leicht große Weißfische wie Rotaugen, Brassen oder Güster zu fangen. Grundel hingegen wurden an vielen Gewässern zur Plage für Feederangler. Es ist nahezu egal welcher Köder ausgeworfen wird, es hängt sofort eine Grundel am Vorfach. Genau diesen Umstand machen wir uns zu nutzen. Nachdem sie nicht besonders groß werden, bieten wir sie gerne als Bündel an. Am liebsten kombinieren wir sie mit Würmer und Calamari. Unsere Meinung zu Kombiköder findet ihr hier.

Da sie so einfach zu beschaffen sind, sind sie auch eine günstige Alternative zu anderen Ködern aus dem Supermarkt oder Angelladen.

Tipps zum Fangen von Grundeln

Wir verwenden dazu eine Eisangel. Der Hintergedanke ist, dass die Eisangel keinen platz braucht und sie extrem stabil ist im Gegensatz zu anderen Ruten. Als Montage verwenden wir ein einfaches Grundblei (Gewicht je nach Strömung) und ein fertiges Feedervorfach. Als Köder dienen winzige Wurmstücke, da sie beim Welsangeln sowieso ein ständiger Begleiter sind. Am einfachsten fängt man sie in der Nähe von Steinschüttungen, da sich Grundeln gerne unter Steinen verstecken.